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Nachhaltig und naturnah: Ruheplätze, Kraftorte und Geheimtipps in Südtirol

In den Bergen rund um Bozen verändert sich die Welt mit jeder Kurve, mit der die Landeshauptstadt in der Ferne schwindet. Die Natur rückt in den Fokus – und mit ihr Achtsamkeit und Authentizität. Nirgendwo sonst zeigt sich Südtirol ehrlicher als in den Höhenlagen. Hier findet man im Urlaub Ruheplätze, Kraftorte und Geheimtipps – und zwischen den Traditionen von einst ist auch Platz für Trends von morgen.


Nachhaltig und naturnah: Ruheplätze, Kraftorte und Geheimtipps in Südtirol ♥ Lesezeit: 7 Minuten


Es ist, als würde man in Zeitlupe über einem Gemälde schweben. Die Landschaft rund um Bozen breitet sich wie eine Leinwand aus. Weingärten ragen bis zum Horizont, dazwischen  Häuser, Höfe und Kirchtürme, die ihre Spitzen in die Höhe recken. Sanfte grüne Hügel stehen in Kontrast zu den scharfen Gipfeln der Dolomiten in der Ferne. Die Fahrt von Bozen mit der „Rittner Seilbahn“ hinauf auf den Ritten dauert knapp 15 Minuten. So bleibt eine Viertelstunde Zeit, um von einer Welt in die andere zu gleiten. Wenn die urbane Silhouette Bozens langsam aus dem Blickfeld verschwindet, scheint die Landschaft mit jedem zurückgelegten Höhenmeter über sich hinauszuwachsen. 

Nachhaltig und naturnah: Ruheplätze, Kraftorte und Geheimtipps in Südtirol

Das sonnige Hochplateau oberhalb der Landeshauptstadt hat eine lange Geschichte. Schon vor 300 Jahren zog es die Bozner zur Sommerfrische auf den Ritten. Prächtige Patrizierhäuser erzählen noch heute Geschichten von vergangenen Sommertagen, als man in die Höhe floh, um den heißen Wochen im Bozner Talkessel zu entgehen. Die Sommerfrische auf dem Ritten galt aber nicht nur als schick, sondern auch als praktikabel. Gelegen in einem Talkessel gilt Bozen seit jeher als einer der heißesten Orte Italiens. 

Geheimtipps in Südtirol: Auf dem Ritten 

Alljährlich zu Beginn des Sommers packten Bozner Familien ihre Truhen und Koffer und pilgerten ins Rittner Sommerdomizil. Die traditionelle Sommerfrische dauerte 72 Tage – vom Peter- und Paulstag Ende Juni bis zu Mariä Geburt Anfang September. Üblicherweise verbrachten Frauen und Kinder ihre Ferien in luftiger Höhe, während die berufstätigen Männer ihre Familien nur an den Wochenenden besuchten. Neben wohlhabende Bozner Familien kamen auch der Adel, das gehobene Bürgertum und vermögende Kaufleute aus dem Wiener Raum. Einer von ihnen war Sigmund Freud, der auf dem Ritten sein berühmtes Werk „Totem und Tabu“ schrieb.

Lange war der Ritten schwer erreichbar. Im Jahr 1907 nahm dann die Bahn von Bozen auf den Ritten ihren Betrieb auf. 1966 wurde die Zahnradbahn auf der Strecke zwischen Bozen und Oberbozen von einer Seilbahn ersetzt. Erst 1971 wurde die Straße von Bozen auf den Ritten fertiggestellt, die über zahlreiche Kurven auf das Sonnenplateau führt. Auf dem Ritten angekommen, geht die Fahrt nostalgisch weiter. Die Schmalspurbahn, die ursprünglich von Bozen auf den Ritten führte, ist noch heute unterwegs und tuckert einmal quer über das Sonnenplateau. Die „Rittnerbahn“ bedient die Strecke zwischen Oberbozen und Klobenstein und lässt unterwegs atemberaubende Ausblicke zu.

Aktivurlaub auf dem Ritten

Heute lockt der Ritten nicht nur mit dem Sommerfrische-Flair von einst. Noch immer zieht es Urlauber in Berge, wo sich die Gemeinde auf Höhen zwischen 800 und 1.300 Meter erstreckt. Im Urlaub steht die Natur im Fokus. Das Rittner Wandergebiet reicht von den Sonnenhängen im Tal bis in die luftigen Höhen des Rittner Horns. Rund 300 Kilometern an Wanderwegen lassen alles zu: anspruchsvolle Höhenwanderungen genauso wie entspannter Wandergenuss. 

Stets begleitet von der umliegenden Bergwelt geht es über weite Wiesen und durch romantische Wälder. Wer die Vergangenheit von einst aufspüren will, wandert über die Promenaden auf dem Sommerfrischweg, vorbei an den historischen Sommerfrischhäuser und spektakulären Aussichtsplattformen. Unterwegs gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten in den Rittner Gasthäusern. Der Ritten ist enorm vielseitig. Hier sind Ruhesuchende und Naturliebhaber genauso richtig wie Kultur- und Kulinarik-Fans.

Rittner Erdpyramiden

Über allem steht immer die Natur, die auf dem Ritten ihr schönstes Stück spielt. Dort, wo in den Tälern eiszeitlicher Moränenlehm der Gletscher abgelagert wurde, ragen bizarre Lehmkegel aus den Boden: Südtirols berühmte Erdpyramiden in Oberbozen, Lengmoos und Unterinn. Ähnliche Erdpyramiden kommen auch in Österreich, Bulgarien oder der Schweiz vor, die Erdpyramiden am Ritten sind jedoch die höchsten und formenreichsten in ganz Europa.

Erdpyramiden bestehen aus aufgeschüttetem Lehm, der sich zu einer Art Kegel geformt hat, auf dem ein Felsbrocken ruht. Diese Böden aus späteiszeitlichem Moränenlehm sind in trockenem Zustand steinhart. Doch wenn es regnet, wird der Untergrund weich. Dann rutscht der Lehm ab und bildet zehn bis 15 Meter hohe Steilhänge. Weitere Regenfälle waschen diese Hänge aus. Liegen im Erdmaterial Gesteinsbrocken, ist der Lehm unter den Felsen geschützt. So wachsen die Erdpyramiden aus dem Boden. Verliert eine Säule ihren Deckstein, erodiert sie zügig. Sie nimmt eine Art Zuckerhutgestalt an und wird kleiner, bis sie schließlich verschwindet. Der Rhythmus ist ungebrochen, denn während eine verschwindet, formen sich weiter oben am Hang neue Erdpyramiden.

Geheimtipps in Südtirol: Hotel Weihrerhof 

Im Weiler Wolfsgruben unweit von Oberbozen liegt der Wolfsgrubner See umgeben von einem dichten Wald. Direkt am Ufer steht das „Hotel Weihrerhof“. Seit 2005 führen Manuela und Klaus Pichler das Haus – achtsam und naturnah. Schon lange beschäftigen sich die beiden mit Nachhaltigkeit. Ein sensibler Umgang mit den Ressourcen der Natur liegt ihnen am Herzen. Das wollen sie weitergeben. Ohne Zwang oder Zeigefinger, dafür mit Visionen und Ideen. Eine Photovoltaikanlage ruht auf dem Dach des Stalles, drinnen blinkt das Energy Storage System, das autonom entscheidet, wo Strom optimal und sparend eingesetzt wird. In der Küche ist ein lokaler Einkauf ein Muss, die Herkunft von Produkten wird kritisch hinterfragt. 

Die Produkte, die im Spa zum Einsatz kommen, beinhalten Seewasser und werden verpackungslos in Südtirol produziert. Überhaupt: Der See ist die Konstante vom „Hotel Weihrerhof“. Entlang seines Ufer verspricht er nicht nur Ruhe, sondern erzählt auch Geschichten. Das Gebiet ist mit Ausgrabungen von Urzeitsiedlungen übersät, viele Spuren sind mehr als 10.000 Jahre alt. Manuela und Klaus Pichler ließen das Areal energetisch aufarbeiten und waren verblüfft: Die Energiewerte sind mit teils über 12.000 Bovis extrem hoch. „Orte zum Sein“, nennen die beiden diese magischen Plätze.

Geheimtipps in Südtirol: Jenesien 

Ein anderer magischer Platz erstreckt hoch oberhalb von Bozen am Salten-Hochplateau: Jenesien ist eines der am besten gehüteten Geheimnisse Südtirols. Die weitläufige Gemeinde umgibt ein besonderes Flair. Endlos wirkende Wiesen und uralte Lärchenwälder prägen Jenesien, dazwischen liegen kleine Dörfer und Gehöfte. Wer Ruhe und Natur sucht und die authentische Seite Südtirols ohne Touristenmassen erleben will, ist hier genau richtig. 

Der Salten breitet sich kurz oberhalb von Jenesien mit seinen Almen, Wäldern und Lärchenwiesen weit aus. Hier ist alles möglich: wandern, spaziergengehen, radfahren, reiten oder einfach nur entspannen. Wer will, lässt sich auf die Geschichten Jenesiens ein. Auf dem europäischen Fernwanderweg E5 sind sechzehn Sagen aus Jenesien und Umgebung dargestellt. Magisch und mystisch zugleich sind die Stoanernen Mandln oberhalb von Flaas. Bekannt als antiker Kraftplatz gibt es hier einen 360°-Panoramablick, der vom Rosengarten bis ins Etschtal reicht.

Geheimtipps in Südtirol: Gasthof zum Hirschen 

Das Herz Jenesiens ist das gleichnamige Bergdorf. Gerade mal zehn Minuten von Bozen entfernt, eröffnet sich hier eine völlig andere Welt. Das kleine Dorf sprüht vor urigem Charme und lokalem Flair. Wer durch die schmalen Gassen schlendert, scheint sich auf einer Bühne zu bewegen: Der Hauptort Jenesiens breitet sich auf einer Hangterrasse auf rund 1100 Meter Seehöhe aus, das Panorama ist atemberaubend.

Mitten im Dorf gelegen, ist der „Gasthof zum Hirschen“ der beste Ort, um in die Geschichte von Jenesien einzutauchen – wortwörtlich. Die gemütliche Gaststube ist seit jeher Treffpunkt der Dorfgemeinschaft. Touristenkitsch sucht man vergeblich, im Gegenteil: An der Theke geht es ehrlich und authentisch zu. Hier kommen Urlauber im Nu mit Einheimischen ins Gespräch. Das mag auch an Familie Oberkofler liegen, die das Haus seit fünf Generationen führt: herzlich, humorvoll und mit vielen Ideen, damals wie heute.

Wirtshaustradition in Jenesien

Schon immer war der Gasthof das Herz des Dorfes. Heute steht neben Herzlichkeit und Humor aber auch Achtsamkeit und Naturnähe im Fokus. Den Grundstein legte einst der Urgroßvater der Familie, als er den Gasthof übernahm. Später sind es die Frauen, die das Sagen haben. Die Großmutter war mit Herz und Seele Köchin und lehrte ihre Kinder schon Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, bevor diese Begriffe zum Trend wurden. 

Was auf den Tellern landete, stammte vom Hof oder aus der Region. Alles wurde verwertet, Verschwendung gab es keine. Das sind Werte, nach denen der „Gasthof zum Hirschen“ noch heute lebt. Seniorchefin Maria Luise und ihre beiden Töchter Maria und Petra, die heute den Gasthof und das 27 Zimmer starke Hotel führen, vereinen Wirtshaustradition mit einem behutsamen Umgang mit der Natur. Das Restaurant trägt die Auszeichnung „Südtiroler Gasthaus“: Serviert wird Traditionsküche mit Produkten vom eigenen Hof oder von Kleinbauern aus der Region. 

Geheimtipps in Südtirol: Taberhof in Jenesien

Ein Geheimtipp in Jenesien ist der „Taberhof“ in Flaas bei Jenesien. Das Gebäude war einst Gerichtshaus, Pfarrhaus, Wirtshaus und Schule. Teile der Grundmauern gehen auf das 14. Jahrhundert zurück. Heute ist der Hof in Privatbesitz von Gabriela Oberkofler, einer Schwester der Chefinnen vom „Gasthof zum Hirschen“. Die bildende Künstlerin initiierte bereits das Residenzprogramm „Hoch Oben In Den Bergen“ im „Gasthof zum Hirschen“. Die Idee dahinter ist es, dass bildende KünstlerInnen in regelmäßigen Abständen im Gasthaus wohnen und ein Kunstwerk hinterlassen.

Ihrer Leidenschaft für Kunst geht Gabriela Oberkofler seit 2022 auch am „Taberhof“ nach. Sie hat das historische Gebäude in Flaas in ein Institut für alternative Landwirtschaft und zeitgenössische Kunst verwandelt. Gelegen in der stillen Umgebung des klitzekleinen Ortes wirkt der Hof wie ein Kraftplatz inmitten herrlicher Natur. Dieses Flair möchte Gabriela Oberkofler mit der Geschichte von einst vereinen und den „Taberhof“ zu dem machen, was er schon immer war: ein Ort der Gemeinschaft. In Zukunft will sie Themen aus den Bereichen bildender und darstellender Kunst, Forschung, Wissenschaft, Landwirtschaft und Kunst miteinander vereinen und Ausstellungen, Workshops und Theateraufführungen veranstalten.

Geheimtipps in Südtirol: Castelfeder

Im Südtiroler Unterland ist die Ferienregion Castelfeder ein Ort voller Magie und Mythos. Auf den ersten Blick wirkt die Gegend wie ein klassisches Urlaubsziel. Südlich von Bozen gelegen betten sich die Feriendörfer Auer, Montan, Neumarkt und Salurn in eine liebliche Landschaft aus Obst- und Weingärten. Hier gedeihen tolle Weine, vor allem Blauburgunder. Insbesondere Montan und Neumarkt sind bekannt als Blauburgunder-Gemeinden.

Auf den zweiten Blick erkennt man, dass sich zwischen den Dörfern ein Hügel erhebt, der alles zu überblicken scheint, obwohl er nur auf 400 Meter ragt. Dennoch umgibt den Hügel Castelfeder ein besonderes Flair. Zurecht. Denn Castelfeder ist bekannt als ein uralter Kultplatz. Alte Mauerfundamente deuten auf eine kontinuierliche Besiedelung von der Bronzezeit bis in die Spätantike hin. Im 6. Jahrhundert wurde auf Castelfeder eine byzantinische Festung zum Schutz gegen die Germanen errichtet, von der nur noch Ruinen erhalten sind. Heute ist der Hügel ein geschütztes Biotop.

Geheimtipps in Südtirol: Weingut Pfitscher 

Südtirol zählt zwar zu den kleinsten italienischen Weinbauregionen, durch die unterschiedlichen Lagen und den Mix aus mediterraner Sonne und alpiner Landschaft sind die Weine aber geschmacklich ganz groß. Ein Weingut mit besonderer Geschichte liegt in der Ferienregion Castelfelder, umgeben von Obst- und Weingärten. Das „Weingut Pfitscher“ ist ein Familienbetrieb, der sich seit 1861 dem Weinanbau verschrieben hat. Die Familie bezeichnet sich als „Weinnarren seit sieben Generationen“. 

Gemeinsam bewirtschaften sie verschiedene Lagen und Böden in sechs Gemeinden Südtirols. Ursprünglich in der Dorfmitte Montans beheimatet, errichteten die Pfitschers 2011 etwas abseits ein neues Weingut und setzten damit eine Vision um. Die Idee war es, den Bau in die Natur einzubetten und die Landschaft in den Fokus zu setzen – sensibel, nachhaltig und achtsam. Das Ergebnis ist die erste Klima-Haus-Kellerei Italiens – und ein Weingut mit einem spektakulären Panorama. Vom Verkostungsraum hat man einen atemberaubenden Ausblick auf das Südtiroler Unterland. 

Geheimtipps in Südtirol: Südtiroler Edelpilze

Fährt man durch die sanfte Landschaft im Süden Südtirols in Richtung Aldein, passiert man mehr Wiesen und Wälder als Höfe und Häuser. Über mehrere Kurven geht es auf den Reggelberg. Am Ende einer langen Schotterstraße liegt auf 1.500 Meter der „Hof im Thal“, auf dem die beiden Junglandwirte Andreas Kalser und Josef Obkircher für eine Innovation in Südtirol sorgen: Sie züchten die ersten Südtiroler Edelpilze. Der Name der Pilzfarm „Kirnig“ entstand aus einem Wort des Reggelberger Dialekt und meint so viel wie „standhaft“, „kräftig“ und „bodenständig“. 

Im Jahr 2017 haben die beiden begonnen, Kräuterseitlinge, Shiitake und Austernpilze zu züchten. Damals gab es im ganzen Land kein vergleichbares Unterfangen. In einem alten Stadel befindet sich die Pilzproduktion, die rein biologisch und frei von chemischen Zusätzen auskommt. Als Substrat werden ausschließlich Holzspäne verwendet. Diese werden mit den gewünschten Pilzkulturen beimpft und von diesen vor Ort vollständig durchzogen. Anschließend beginnen die Pilze mit dem Wachstum. Die knackigen Pilze werden direkt an die Gastronomie geliefert oder können im Hofladen gekauft werden. Es gibt auch Variationen in getrockneter Form sowie in Öl eingelegt. Neu sind zwei Ferienwohnungen auf dem Hof und ein uriger Weinkeller, der für Veranstaltungen und Privatfeiern genutzt wird.

Geheimtipps in Südtirol: Eggental

Nicht weit entfernt liegt die Region Eggental, die ähnlich bodenständig und naturnah ist. Gerade mal zwanzig Minuten von Bozen entfernt ist das Tal ein romantischer Ruheort in atemberaubender Kulisse. Zwei der bekanntesten Berge der Dolomiten liegen zum Greifen nahe: Rosengarten und Latemar. Das Eggental besteht aus sieben Bergdörfern und ist nicht nur berühmt für sein Panorama, sondern auch für seine Werte. 

Die Region ist bekannt für ihren ökologischen und nachhaltigen Weg. Das Eggental trägt als erste Ferienregion im Land das Nachhaltigkeitslabel Südtirol und ist eine der wenigen mit international anerkannter GSTC-Nachhaltigkeitszertifizierung in Italien. Im Urlaub feiern deshalb Aktivitäten, Abenteuer, Achtsamkeit und Auszeit eine Koexistenz. Ob in Wanderschuhen oder auf dem Fahrrad, das Wegenetz mit 500 Streckenkilometern lässt alles zu.

Geheimtipps in Südtirol: Naturhotel Pfösl

Einer der schönsten Flecke im Eggental ist das Bergdorf Deutschnofen, das auf 1.357 Meter liegt und einen strahlenden Superlativ trägt: Deutschnofen verzeichnet die meisten Sonnenstunden in ganz Südtirol! Ein Ruhe- und gleichzeitig Kraftort ist das „Naturhotel Pfösl“. Die Schwestern Brigitte und Eva Zelger führen das Haus mit Evas Mann Daniel Mahlknecht. Das Trio eint die Liebe zur Natur und die Leidenschaft für einen verantwortungsvollen Weg in die Zukunft. Zusammen haben sie das Konzept „Regeneration 360 Grad“ entwickelt. Gemeint sind damit die Werte, auf denen das Hotel basiert: gesunde Ernährung, achtsame Bewegung, mentale Balance und der Freude am Schönen. 

Dazu gehören ein behutsamer Umgang mit  Abfall, Energie, Wasser und Mobilität genauso wie ein Bewusstsein für regionale Kreisläufe und das Bewahren von Traditionen. Wer im „Naturhotel Pfösl“ eincheckt, spürt sofort: Die Liebe zur Natur ist allgegenwärtig. Ob der 300 Jahre alte Steinbackofen, der riesige Kräutergarten, köstliche Drinks mit selbstgemachtem Sirup oder ein fleischloser Tag pro Woche: Das Konzept zieht sich wie ein grüner Faden durchs Haus. 


Offenlegung

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Kooperation mit IDM Südtirol. Meine Meinung ist aber völlig unvoreingenommen und stets meine eigene. 

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