Verrückt, spektakulär, typisch Vegas: Mitten in der Mojave-Wüste im Nirgendwo Nevadas ist Las Vegas eine Stadt der Extreme, die sich ständig neu erfindet. Abseits von Strip, Spielautomaten und Superlativen bietet die Glitzermetropole vor allem eines: sensationellen Spaß und einzigartige Erlebnisse. Ganz nach dem Motto, das Las Vegas heute prägt: „What happens here, only happens here”.
Schreib einen KommentarKosmopoetin Beiträge
Provokant, auffällig, inszeniert: Der Pornstar Martini ist nicht nur ein Cocktail. Er ist eine Entscheidung. In dem auf Wodka basierten Drink treffen fruchtige Säure, feine Süße und sanfte Vanille auf einen Hauch Prosecco oder Champagner. Von London aus hat sich der Trend-Drink auf Barkarten in aller Welt verbreitet. 2026 löst er den Espresso Martini als Cocktail des Jahres ab.
Schreib einen Kommentar„Wenn ich sterbe, wird Dublin in meinem Herzen stehen“, schrieb James Joyce einst. Heute erinnern viele Orte in Dublin nicht nur an den außergewöhnlichen Autor, sondern auch an seinen weltberühmten Roman „Ulysses“ und die Geschichte von Leopold Bloom, der am 16. Juni 1904 seinen „Bloomsday“ erlebt und einen skurrilen Spaziergang durch die irische Hauptstadt macht.
Schreib einen KommentarNur 80 Kilometer nordöstlich von Las Vegas liegt mit dem Valley of Fire State Park Nevadas ältester und größter State Park. Vor rund 150 Millionen Jahren entstanden hier einst gewaltige Sandsteinformationen, geformt aus uralten Wanderdünen der Mojave-Wüste. Ihr hoher Eisenoxidanteil lässt die faszinierende Felslandschaft bis heute eindrucksvoll wie in Flammen erscheinen.
Schreib einen KommentarDer Frankenwald ist von dichten Wäldern geprägt, dazwischen ziehen Flüsse wie zarte Linien durch die Mittelgebirgslandschaft. Das Wasser gab seit jeher den Weg vor: Schon im Mittelalter versorgten die Frankenwald-Flößer das Main- und Rheingebiet mit Bauholz. Auf der Wilden Rodach lebt diese Tradition bis heute: Wer will, saust wie die Flößer von einst auf Baumstämmen talwärts.
Schreib einen KommentarGenuss statt Geschwindigkeit, Highlights statt Hektik, Stopps statt Schnelligkeit: Die neue Fahrrad-Rundtour „Fichtelperlen“ inszeniert den Weg als Ziel. Auf 114 Kilometern lässt sich die Strecke bewusst Zeit und führt durch die schönsten Seiten des oberfränkischen Fichtelgebirges. Auf dem Weg liegen kleine und große Perlen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.
Schreib einen Kommentar






