In den Bergen rund um Bozen verändert sich die Welt mit jeder Kurve, mit der die Landeshauptstadt in der Ferne schwindet. Die Natur rückt in den Fokus – und mit ihr Achtsamkeit und Authentizität. Nirgendwo sonst zeigt sich Südtirol ehrlicher als in den Höhenlagen. Hier findet man im Urlaub Ruheplätze, Kraftorte und Geheimtipps – und zwischen den Traditionen von einst ist auch Platz für Trends von morgen.
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Die mächtigen Gipfel von Latemar und Rosengarten sind Zeugen: Nachhaltigkeit und Naturnähe sowie Ruhe und Regeneration sind die Pfeiler, auf denen das „Naturhotel Pfösl“ im Südtiroler Eggental basiert. Die Schwestern Brigitte und Eva Zelger führen das Haus gemeinsam mit Evas Mann Daniel Mahlknecht. Das Trio eint die Liebe zur Natur und die Vision für einen verantwortungsvollen Weg in die Zukunft.
Schreib einen KommentarWabert am Morgen Nebel über den Wolfsgrubner Bergsee in Oberbozen, scheint ein Geheimnis auf Wasseroberfläche zu ruhen. Kein Wunder: Rund um den See liegen mehrere Kraftorte, die eine besondere Energie verströmen. Der schönste Kraftort ist das Hotel von Manuela und Klaus Pichler. Im Fokus stehen die Werte Naturnähe, Achtsamkeit und Verantwortung. Wer im „Hotel Weihrerhof“ Urlaub macht, checkt ein in eine bessere Zukunft.
Schreib einen KommentarDas Törggelen hat in Südtirol eine lange Tradition. An den letzten warmen Herbsttagen wird in den Buschenschänken und Landgasthöfen Wein verkostet. Vor allem auf dem Keschtnweg – dem Kastanienweg – dreht sich dann alles um Kastanien, Kultur und Kulinarik. Wer das Törggelen erleben möchte, wandert über 60 Kilometer durch üppig blühende Kastanienhaine auf dem berühmten Keschtnweg.
Schreib einen KommentarAlte Olivenhaine, saftige Zypressen, rotbraune Felder, grüne Hügel – und dazwischen malerische Häuser, die die gesamte Toskana zu überblicken scheinen. Keine Frage: Die Toskana ist ein Sehnsuchtsort. Kaum eine Region Europas strahlt so viel Geschichte aus – und nirgendwo sonst in Italien wird ein Selbstversorgerurlaub besser zelebriert.
3 KommentareDie Kelten, die Römer, die Langobarden, die Karolinger, die Österreicher: Sie alle waren in Brescia. Zwischen Mailand und Verona in der Lombardei gelegen, punktet die 200.000-Seelen-Stadt mit Geschichte und Geschichten, die sich einem völlig unerwartet offenbaren. Kein Wunder, dass Brescia zur Italienischen Kulturhauptstadt 2023 ernannt wurde.
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