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„Tor zur Amalfiküste“: Highlights und Sehenswürdigkeiten in Salerno 

Im Südwesten Italiens erstreckt sich einer der schönsten Küstenstreifen der Welt: Die Amalfiküste in der Provinz Salerno bezaubert mit spektakulären Kurven und atemberaubenden Ausblicken auf die Dörfer an der Costiera Amalfitana. Als das „Tor zur Amalfiküste“ gilt Salerno. Die Hafenstadt ist aber weit mehr als nur ein Ausgangspunkt für Touren entlang der Küste.


„Tor zur Amalfiküste“: Highlights und Sehenswürdigkeiten in Salerno  ♥ Lesezeit: 10 Minuten


Die Amalfiküste – auf Italienisch „Costiera Amalfitana“ – liegt in der Provinz Salerno in der Region Kampanien im Südwesten Italiens und zählt zu den schönsten Küstenstreifen der Welt. Zwischen dem Tyrrhenischen Meer und den Bergen der Gebirgskette Monti Lattari führt die Strada Statale 163 Amalfitana über 50 Kilometer und bis zu 100 Meter über dem Meer von Salerno im Süden nach Sorrento im Norden. Der Anblick ist atemberaubend: Die Dörfer an der Amalfiküste wirken, als hätte ein findiger Architekt sie akkurat an die schroffen Berghänge über der Küste positioniert und danach mit Pastellfarben angepinselt. 

„Tor zur Amalfiküste“: Highlights und Sehenswürdigkeiten in Salerno 

Salerno: „Tor zur Amalfiküste“

Streng genommen gehört Salerno nicht zur Amalfiküste, auch wenn die Stadt geografisch sehr nahe liegt und als das „Tor zur Amalfiküste“ gilt. Salerno erstreckt sich am südlichen Ende der Bucht von Salerno und wird oft als Ausgangspunkt für Touren entlang der Küste genutzt. Die Hafenstadt wurde bereits im zweiten Jahrhundert vor Christus von den Römern gegründet und ging in die Geschichte ein mit der „Scuola Medica Salernitana“, der Medizinischen Schule von Salerno, Europas erster medizinischer Einrichtung aus dem Mittelalter. 

Noch heute ist jene Geschichte spürbar, wenn man die engen Gassen der Altstadt nach oben schlendert und den „Giardino della Minerva“ besichtigt. Der Garten wurde Anfang des 14. Jahrhunderts von dem Arzt und Botaniker Matteo Silvatico gegründet. Die Anlage befindet sich in Panoramalage in der oberen Altstadt und besteht aus mehreren Ebenen, auf denen über 300 Pflanzen wachsen, darunter zahlreiche Heilkräuter, die bereits im Mittelalter den Studierenden der Schule von Salerno dienten. Damit ist der „Giardino della Minerva“ einer der ältesten botanischen Gärten Europas. 

Altstadt von Salerno

Die Altstadt von Salerno, das Centro Storico, ist das historische Herz der Stadt und eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Altstädte Süditaliens. Sie liegt zwischen Meer und Hügeln und schlängelt sich sanft ansteigend einem Berghang hinauf. Das erzeugt ständig wechselnde Perspektiven und ein nahezu „dreidimensionales“ Stadterlebnis. Die Altstadt ist ein pittoreskes Labyrinth aus schmalen, sich windenden Gassen, Treppen, Torbögen und kleinen Plätzen. 

Im Gegensatz zu vielen anderen italienischen Altstädten, die in Renaissance oder Barock stark umgebaut wurden, ist das in Salerno anders. Viele Straßen folgen noch dem mittelalterlichen Grundriss. Unterwegs stößt man auf unterschiedliche Einflüsse: normannische Architektur, arabische Elemente oder byzantinische und lombardische Spuren. Das Centro Storico in Salerno ist lebendig und authentisch: Wäsche baumelt zwischen den Häusern, Menschen sitzen plaudernd auf der Straße. Viele Einheimische leben in der Altstadt, es gibt keinen „durchinszenierten“ Stadtraum. Kleine Läden, Cafés, Bars, alte Palazzi, Kirchen und Wohnhäuser liegen direkt nebeneinander.

Straßenkunst im Muri d’Autore

Eine Besonderheit findet sich im Fornelle-Viertel, dem ältesten Viertel der Stadt. Es liegt hangaufwärts im östlichen Teil der Altstadt, oberhalb der zentralen Altstadtgassen und unterhalb des Castello di Arechi. In dem engen Gassenlabyrinth verbirgt sich eine große Sammlung farbenfroher Wandmalereien und gemalter Gedichte. Dahinter steckt das Projekt „Muri d’Autore“ (deutsch: „Mauern von (einem) Autor“, freier: „Autoren-Mauern“ oder „Literaturwände“). Dabei handelt es sich um großformatige Wandgemälde auf Hauswänden, Mauern und Treppen, die mit Zitaten aus Literatur, Lyrik oder philosophischen Texten versehen sind.

Eine Besonderheit ist, dass die Zitate bewusst an alltäglichen Orten angebracht sind – an Treppen, Hauseingängen oder Ecken – sodass man das Viertel beim Spazieren quasi durch die Gassen „liest“.  Viele der Kunstwerke sind dem lokalen Künstler Alfonso Gatto gewidmet, einem italienischen Lyriker des 20. Jahrhunderts, der stark mit Salerno verbunden war. Die Gemälde gibt es zwar auch an anderen Stellen in Salerno, die größte Dichte befindet sich jedoch im Fornelle-Viertel.

Luci d’Artista: Licht‑ und Kunstfestival 

Genauso kunstvoll und farbenfroh gestaltet sich das schönste Event des Jahres in Salerno, das immer von November bis Februar stattfindet. Das Licht‑ und Kunstfestival „Luci d’Artista“ verwandelt die Stadt in ein einzigartiges Lichter‑Kunstmuseum. Straßen, Plätze und Parks werden mit kunstvollen Lichtinstallationen geschmückt und illuminiert, die von zeitgenössischer Kunst, Natur und viel Fantasie inspiriert sind.

Diese Lichtinstallationen sind trotz der winterlichen Jahreszeit keine klassischen Weihnachtsbeleuchtungen, sondern kunstvolle Szenen mit Bedeutung. Zum Beispiel ein leuchtender Blütenpfad, funkelnde Nachbildungen prähistorischer Tiere und Licht‑Gestaltungen zu Meer, Sternen und Natur. Das Festival erstreckt sich über das gesamte Stadtzentrum. Die Lichter gehen gegen 17 Uhr an und illuminieren Salerno bis zwei Uhr morgens. 2026 findet „Luci d’Artista“ zum 20. Mal statt und dauert bis 1. Februar 2026. Mitte November 2027 gehen die Lichter wieder an.

Historische Kernstadt, moderne Erweiterungen

Insgesamt ist Salerno größer, als man meinen würde. Die Stadt hat 125.000 bis 130.000. Einwohner im Stadtgebiet. Zählt man den urbanen Raum rund um die Stadt dazu, liegt die Bevölkerung bei 420.000 bis 424.000 Menschen. Neben der historischem Kernstadt ist Salerno über sich hinausgewachsen und hat mehrere moderne Erweiterungen, die sich entlang der Küste und in die Berghänge ziehen. Östlich der Altstadt beginnt der planmäßigere Teil Salernos mit breiteren Straßen und rechtwinkligeren Strukturen. Man schlendert zwischen Gebäuden aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, vorbei an Geschäften, Cafés, Büros und Schulen. Hier liegt auch der Bahnhof. Dieser Bereich bildet den Übergang zwischen alt und modern.

Weiter östlich befindet sich die moderne Küstenstadt entlang des Meeres. Der Lungomare, Salernos Uferpromenade, ist eine wichtige Achse. Parallel zur Küste befinden sich größere Wohnblöcke, viel Nachkriegsarchitektur, Verwaltungsgebäude, Krankenhäuser und Universitätsstandorte. Östlich und südöstlich zeigt sich Salerno als Hafenstadt: Hier befinden sich Hafenanlagen, Industrie und Logistik. Die Stadt wird auch als „Città cerniera“ – als „Reißverschlussstadt“ – bezeichnet, weil sie Nord und Süd Italiens wie ein Reißverschluss zusammenzieht – räumlich, kulturell und historisch. Geografisch liegt Salerno an der Schwelle zwischen Nord- und Süditalien: Nördlich beginnt die stärker urbanisierte Region um Neapel, südlich öffnen sich mit dem Cilento und weiter Richtung Kalabrien „südlichere“, ländlichere Räume. Bis heute ist Salerno ein wichtiger Verkehrs- und Wirtschaftsknotenpunkt zwischen Metropolregion und südlichen Landesteilen.

Duomo di Salerno 

Mitten in der Altstadt von Salerno liegt unter der Erde einer der größten religiösen und architektonischen Schätze Süditaliens: die Krypta der Kathedrale von Salerno. Sie gilt als zentrales Heiligtum der Stadt und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, verborgen im Untergeschoss des Doms, der zwischen 1080 und 1085 errichtet und dem Heiligen Matthäus geweiht wurde. Ursprünglich war die Krypta der erste Teil des Kirchenbaus. Im 17. Jahrhundert wurde sie umgebaut und im barocken Stil gestaltet. 

Die Krypta des Doms ist ein beeindruckender Saal mit Säulen und einer basilikaartigen Struktur. Prächtige Fresken an den Wänden und der Decke zeigen Szenen aus dem Evangelium nach Matthäus und Ereignisse aus der Geschichte Salernos. Im Mittelpunkt der Krypta steht der Grabbereich des Evangelisten und Apostels Matthäus, der mit Marmor und barocken Ornamenten versehen ist. Seine Überreste wurden im 10. Jahrhundert nach Salerno gebracht und im Unterbau der Kathedrale beigesetzt. 

Kleiner, aber auch sehenswert ist die barocke Kirche San Giorgio in der Nähe des Doms. In ihrem Inneren birgt sie beeindruckende Kunstwerke, Fresken und Gemälde, goldene Torbögen und eine Kuppel. Die Kirche war lange Teil eines Benediktinerinnen-Klosters. Der San-Giorgio-Komplex ist eine der ältesten Klosteranlagen der Stadt und stammt aus dem neunten Jahrhundert.

Antica Porta Nova & mittelalterliches Aquädukt

Keine Frage: Salerno ist eine Stadt mit einer langen und reichen Geschichte. Eines der markantesten Wahrzeichen der Altstadt ist die Antica Porta Nova, oft einfach nur Porta Nova genannt. Das Stadttor wurde im 18. Jahrhundert erbaut und ist das einzige erhaltene Stadttor der alten Stadtmauer von Salerno. Es beherbergt eine Statue des Heiligen Matthäus, des Schutzpatrons von Salerno. In vergangenen Zeiten diente es als Haupteingang zur Stadt, heute markiert es die Grenze zwischen der historischen Altstadt und den moderneren Stadtteilen.

Antica Porta Nova

Nur wenige Gehminuten vom Stadttor Porta Nova entfernt stößt man auf ein weiteres Stück Geschichte aus vergangenen Zeiten. Über der Straße Via Arce ragt ein steinernes Aquädukt aus dem neunten Jahrhundert. Es wurde einst von Benediktinermönchen erbaut, um ihr Kloster und die Stadt mit Wasser zu versorgen. Experten schätzen die ursprüngliche Länge des Bauwerks auf etwa 650 Meter und eine Höhe von bis zu 21 Metern. Wer heute unter dem Aquädukt steht, sieht nur noch kleinere Teile davon zwischen den Gassen und älteren Gebäuden.

Lungomare di Trieste

Die moderne Lebensader von Salerno verläuft wie eine Schnur entlang der Küste. Im Jahr 1990 wurde die von Palmen gesäumte Fußgängerzone Lungomare di Trieste direkt am Tyrrhenischen Meer angelegt. Die breite Promenade führt von der Altstadt bis zum Touristenhafen an der Piazza Concordia über eine Länge von rund zwei Kilometern. Sie gilt zurecht als eine der schönsten Promenaden Italiens. Neben der Via Roma und der Via dei Mercanti gehört der Lungomare di Trieste zu den drei Hauptrouten, entlang derer Salerno als Stadt gewachsen ist.

Seit der Eröffnung ist der Lungomare di Trieste der Treffpunkt der Stadt. Die Strandpromenade ist etwa 30 Meter breit und komplett für Fußgänger:innen ausgelegt. Sie besteht aus zwei breiten Fußwegen, dazwischen liegt ein Grünstreifen mit Blumen und Palmen. Über die gesamte Länge gibt es zahlreiche Sitzbänke mit Meerblick. Tagsüber sitzen die Menschen in der Sonne und joggen oder flanieren an der Küste, abends kann man am Lungomare di Trieste einen Aperitivo trinken.

Corso Vittorio Emanuele 

Ähnlich belebt ist Salernos wichtigste Fußgängerzone. Die Straße Corso Vittorio Emanuele hat ihren Start direkt an der Piazza Vittorio Veneto, gegenüber dem Bahnhof, und reicht über fast zwei Kilometer bis zur Piazza Sedie di Portanova. Hier hat die Altstadt von Salerno in der Via Mercanti ihren Anfang. Die Straße verbindet die moderne Stadt mit dem historischen Kern und ist ein zentrale Achse für Fußgänger.

Corso Vittorio Emanuele

Benannt wurde die Fußgängerzone nach Vittorio Emanuele II, den ersten König des vereinigten Italien. Der Corso wurde zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts geplant und ist heute von zahlreichen Läden, italienischen Geschäften, internationalen Ketten, Cafés, Bars und Orten zum Sitzen gesäumt. In den letzten Jahren wurde der Corso umfangreich erneuert und umgestaltet. Erst im Oktober 2025 wurde der Hauptteil zwischen Bahnhof und Piazza Portanova wieder vollständig geöffnet.

Hafenstadt Salerno

Salerno ist bekannt als Hafenstadt, die bereits im zweiten Jahrhundert vor Christus von den Römern gegründet wurde. Der Hafen war schon bei den Etruskern und Römern ein wichtiger Handelsplatz. Wer über den Lungomare di Trieste den Schiffen und Containern entgehen geht, landet zuerst auf der gigantischen Piazza della Libertà. Mit einer Fläche von 28.000 Quadratmetern hält Salerno damit einen Rekord: den größten Platz mit Meerblick in Europa.

Die Piazza della Libertà verbindet das Meer mit dem Lungomare di Trieste, dem Porto Turistico, der Stazione Marittima und dem Weg in die historische Stadt. Sie wurde erst am 20. September 2021 offiziell eingeweiht. Von hier erblickt man das wohl futuristischste Gebäude Salernos: den „Salerno Maritime Terminal“. Der Bau erinnert an eine gigantische Auster und liegt direkt am Hafen. Die moderne Passagier‑ und Kreuzfahrthalle dient Kreuzfahrtschiffen, Fähren, lokalen Tragflächenbooten und dem regionalen Fährverkehr.

Dörfer an der Amalfiküste

Im Sommer kann man am „Salerno Maritime Terminal“ sprichwörtlich in die Ferne schweifen und die Region vom Wasser aus erkunden. Im Winter steht der Fährverkehr still, dafür gibt es einen Bus, der auf der Strada Statale 163 Amalfitana entlang der Küste fährt. Unterwegs gibt es großartige Ausblicke, wer will, steigt in den Dörfern auf der Route aus. Der Hauptort an der Amalfiküste ist Amalfi. Weitere Orte am Meer sind Atrani, Maiori, Minori, Vietri sul Mare und Positano. Außerdem gehören noch die Orte Ravello, Scala, Cetara, Furore, Conca die Marini, Praiano, Tramonti und Sant’Agata sui due Golfi zur Amalfiküste.

Von Salerno sind die östlichen Orte der Amalfiküste im Nu zu erreichen. Gerade mal 15 Minuten mit dem Bus dauert es bis Vietri sul mare. Rund 8.000 Menschen leben in dem pittoresken Dorf, das sich vom Meer bis in die Hügel des Lattari-Gebirges erstreckt. Vietri sul mare ist die erste Ortschaft der Amalfiküste, wenn man von Salerno kommend die berühmte Küstenstraße SS163 Amalfitana befährt. In der Nebensaison sind die Busse keineswegs so voll wie in der Hauptreisezeit.

Vietri sul mare & Cetara 

Steht man in Vietri sul mare unten am Meer und blickt bergauf, bezaubert das Dorf mit seinen sich den Hang hinaufschlängelnden Häusern. Berühmt ist Vietri sul mare jedoch für seine Keramik. Seit mehr als 500 Jahren steht hier handgefertigte, bunte Keramik im Mittelpunkt. Typisch sind bunte Majolika-Fliesen und dekorative Objekte mit floralen und maritimen Motiven. Wer durch die engen Gassen schlendert, entdeckt viele Keramikwerkstätten und Geschäfte, aber auch Kunst an den Wänden: Bunte Keramik prägt die Wände und die Fassaden vieler Häuser.

Nur neun Kilometer und 30 Minuten im Bus liegt das 2.000-Seelen-Dorf Cetara von Salerno entfernt, östlich von Vietri sul Mare und westlich von Maiori. Der Ort ist winzig und besteht aus einer kleinen Bucht und bunten Häusern, die sich an Felsen zu schmiegen scheinen. Der Name „Cetara“ stammt von „Cetaria“, lateinisch für Fischerei und Thunfischverarbeitung. Denn einst war das Dorf auf Fischfang spezialisiert. Noch heute dreht sich viel um die Fischerei, allen voran um Anchovis und die berühmte „Colatura di Alici“. Dabei handelt es sich um eine sehr kräftige Sardellensoße.


Hotels in Salerno


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