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Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“

Schon bei Homer verirrte sich der Held Odysseus auf die „Insel der Lotusblüten“ und wollte Djerba nicht verlassen. Die größte Insel Nordafrikas wurde vor über 1.000 Jahren von den Berbern besiedelt und schafft heute dank 125 Küstenkilometern und 3000 Sonnenstunden gekonnt den Spagat zwischen All-inklusive und Abenteuer – im Hotel, am Strand oder unterwegs von der Insel zum „Tor zur Sahara“ im Süden Tunesiens.


Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“ ♥ Lesezeit: 8 Minuten


Auf Djerba darf kein Gebäude höher gebaut werden als die höchste Palme der Insel. Die Erde trocken und terrakottafarben, meilenweit, die Linie am Horizont verwaschen und unscharf. Djerba ist flach. Steht die Sonne am höchsten Punkt über der größten Insel Nordafrikas, flimmert die Luft und zeichnet die Landschaft weich. Zum sanften Braun der Erde gesellen sich grüne Palmen, weiße Häuser, goldene Strände und das türkisfarbene Meer. 125 Küstenkilometer bietet die gerade mal 27 Kilometer lange und 29 Kilometer breite Insel, vor allem im Nordosten reihen sich Hotelbauten an den feinen Sandstränden aneinander, dazwischen wieder karges Land. 

Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“

Highlights auf Djerba: „Insel des goldenen Sandes“

Djerba mag auf den ersten Blick unwirtlich wirken, hat aber mehr Felder, Dattelpalmen und Olivenhaine, als man vermuten würde. Landwirtschaft spielt im Inselinneren eine Rolle, während an der Küste der Tourismus dominiert. Wegen fehlender Süßwasserquellen ist frisches Wasser Mangelware; das kommt über den Römerdamm auf die Insel. Die einzige Straße zwischen dem Festland und Djerba wurde während der Römerzeit im 2. Jahrhundert angelegt und reicht über 6,5 Kilometer. Eine Pipeline verläuft parallel zum Damm und transportiert Trinkwasser aus der Gegend von Medenine auf die Insel. Auf der anderen Seite der Insel führt der Weg über das Wasser. Zwischen Ajim und Jorf auf dem Festland verkehren Fähren über die 2,5 Kilometer lange Seestrecke.

Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“

Schon bei Homer verirrte sich im 9. Jahrhundert vor Christus der Held Odysseus auf die „Insel der Lotusblüten“ und schwärmte von der lieblichen Insel, ihren honigsüßen Früchten und gastfreundlichen Bewohnern. Heute locken 125 Küstenkilometer und 3000 Sonnenstunden im Jahr Urlauber auf die Insel, die vor über 1.000 Jahren von den Berbern besiedelt wurde. Die heutigen Einwohner Djerbas stammen überwiegend von Berbern ab, im Laufe der Jahrhunderte waren aber viele Völker da. Der Name der Insel Djerba wurde vom Namen der einstigen römischen Stadt „Gerba“ oder „Girba“ abgeleitet. Zuvor lebten Numider, Phönizier, Karthager, Araber, Spanier und Türken auf der Insel, vor allem haben aber Römer und Juden Einfluss auf die Insel genommen. Heute gibt es angeblich 365 Moscheen auf Djerba, für jeden Tag im Jahr eine, aber genauso eine lebendige jüdische Tradition. Toleranz und ein friedliches Zusammenleben gehören zum Alltag. Vielleicht nennt man Djerba deshalb auch „La Douce“ – „die Sanfte“.

Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“

Highlights auf Djerba: Houmt Souk 

Der größte Ort auf Djerba ist Houmt Souk im Norden der Insel, rund 60.000 Menschen leben in der Stadt, deren Namen übersetzt „Marktquartier“ bedeutet. Der Handel spielte stets eine wichtige Rolle: Houmt Souk war bekannt als letzte Station einer bedeutenden Karawanenstraße. Im Mittelalter waren Piraten an der Macht und die Stadt ein Umschlagplatz für den Verkauf von Gold, Elfenbein und Sklaven aus Schwarzafrika. Um Handel geht es heute noch in der Medina und den verwinkelten Gassen des Souks. Feilgeboten werden Teppiche, Leder, Kaftane, Gewürze, Schmuck – und natürlich Datteln. Tunesien ist bekannt für seine Dattelpalmen, die einst von den Phöniziern ins Land gebracht wurden und seit Jahrhunderten angebaut werden. Es gibt etwa 200 Dattelsorten, viele liegen auf den Ladentischen in den Souks.

Neben dem Fischerhafen von Houmt Souk, wo auch der berühmte Fischmarkt stattfindet – steht eines der Wahrzeichen der Stadt. Die Burg Borj El Kebir stammt aus dem 13. Jahrhundert und diente einst als Schutz vor Eindringlingen. Im Laufe der Zeit wurde die Festung von verschiedenen Herrschern erweitert und ausgebaut. Heute kann man im Inneren der Burg eine Ausstellung von Exponaten aus verschiedenen Epochen besichtigen. Sehenswert ist auch das „Musée du Patrimoine Traditionnel de Djerba“, das Volkskundemuseum, mit seinen Sammlungen von Kleidern, Schmuckstücken oder Töpferwaren, das sich in einer Zaouia, einem theologischen Komplex mit Moschee und Unterrichtsräumen aus dem 18. Jahrhundert, befindet.

Highlights auf Djerba: Djerbahood

Die bunteste Ecke Djerbas liegt im kleinen Ort Erriadh. Im Jahr 2015 entstand hier das größte Street-Art-Museum des Landes: Im Rahmen des Projektes „Djerbahood“ erhielten 150 Künstlerinnen und Künstler aus 30 Ländern die Möglichkeit, Häuserwände in ihrem ganz eigenen Stil zu bemalen. Seither ist das kleine Dorf ein Hotspot für Street Art und eines der wichtigsten Highlights auf Djerba: Rund 250 Werke zieren die Mauern der schmalen Straßen von Erriadh, mehr als 4500 Farbsprühdosen kamen dafür zum Einsatz.

Erriadh ist auch unter dem arabischen Namen El Haar Sghira – „die kleine Nachbarschaft“ – bekannt und wurde aufgrund seiner traditionellen Architektur für das Projekt gewählt. Die Reaktion der Dorfbewohner war erst verhalten. Doch das Projekt zielte auch darauf ab, Ortsansässige und Künstler zusammenzubringen und nicht in die Dorfstruktur einzugreifen. Die Bewohner und Händler erhielten Mitspracherecht und unterstützten am Ende das Projekt bei der Errichtung der Installationen und der Beschaffung von Material.

Heute führt jeder Schritt durch die bunten Gassen von „Djerbahood“ in ein neues Staunen. Kaum biegt man um die Ecke, eröffnet sich ein neues Kunstwerk, mal filigran, mal opulent, an Mauern, Kuppeln, Türen und Innenhöfen. Viele Murals spielen mit Licht und Schatten oder verpacken geschickt sozialkritische Ideen hinter den Motiven. Die schönste Art, „Djerbahood“ zu entdecken, ist viel Zeit und kein Ziel: einfach durch die Gassen schlendern, staunen und stehenbleiben.

Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“

Highlights auf Djerba: Midoun und Djerba Explore

Im Südosten von Djerba inmitten von Dattel- und Obsthainen liegt Midoun, die zweitgrößte Stadt der Insel. Rund 32.000 Menschen leben hier. Zwischen der Stadt und den Hotelanlagen am Strand liegen lediglich fünf Kilometer, wodurch aus der einst verschlafenen Provinzstadt mit dem aufkommenden Tourismus ein belebter Ort wurde. Das Herz von Midoun ist der rechteckige Marktplatz mit einer kleinen Fußgängerzone, wo sich Souvenirläden, Restaurants und Cafés aneinanderreihen. Jeden Freitag findet der Markt statt, auf dem es arabische Spezialitäten, Tabak, Lederwaren, Obst und Gemüse zu kaufen gibt.

Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“

Viele Urlauber kommen nach Midoun, um in die Welt von „Djerba Explore“ einzutauchen. Der gigantische Park ist wie ein Wüstendorf konzipiert und der Geschichte und Kultur der Einwohner der Insel gewidmet. Auf 20.000 Quadratmetern inmitten von Palmen, Oliven und Bananenbäumen befinden sich verschiedene Bereiche. Es gibt ein Dorf mit weiß getünchten Mauern und blauen Türen, in dem sich mehrere Boutiquen, Cafés und Restaurants befinden. Im Kontrast hierzu steht der Weg über die „Allée des Crocodiles“, die in den Krokodilpark von „Djerba Explore“ führt: Die Krokodilfarm ist die größte im ganzen Mittelmeerraum! Rund 400 Krokodile leben in palmengesäumten Lagunen. Täglich um 17 Uhr kann man die Tiere bei der Fütterung beobachten. 

Auf dem Museumsplatz thront das „Lalla Hadria Museum“, das der Geschichte Djerbas und Tunesiens gewidmet ist und eine Reise in die arabisch-islamischen Welt ermöglicht. Es gibt Sammlungen islamischer Kunst und in 15 Sälen über 1.000 Exponate aus 13 Jahrhunderten zu sehen. Wer noch tiefer in die Geschichte Djerbas eintauchen will, ist im „Djerba Heritage“ richtig. Hier kann man durch einen traditionellen djerbanischen Bauernhof, Töpferwerkstätten und Webereien schlendern und einen Einblick in das frühere Leben der Inselbewohner erhalten.

Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“

Highlights auf Djerba: ROBINSON Djerba Bahiya

Die Nordostküste Djerbas ist bekannt für lange Strände und zahlreiche Hotelanlagen, alleine über den Reiseanbieter TUI sind rund 40 Häuser auf der Insel buchbar. Nur wenige Kilometer von Midoun entfernt liegt der Club „ROBINSON Djerba Bahiya“ direkt am goldschimmernden Sandstrand. Die Anlage ist inspiriert von der djerbanischen Architektur mit weiß getünchten Häusern und blauen Fenstern und Türen.

Der weltweit günstigste ROBINSON-Club bietet die perfekte Mischung aus einem Badeurlaub, Wellness und Sport. Das Herz der Anlage ist die riesige Poollandschaft, die Ader der endlos wirkende Strand, der sich entlang des Clubs erstreckt. Die gesamte Strandzone auf Djerba gilt als Naturschutzgebiet. Hunderte Sonnenliegen stehen am Strand und rund um die Pools. Die nächste Bar ist nie weit entfernt. Abkühlung gibt es an der Poolbar, in der Beachbar, in der Indoor-Bar und im Maurischen Café, während das Essen im Hauptrestaurant mit großer Terrasse oder im Strandrestaurant aufgetischt wird. Das Angebot ändert sich stetig, denn gekocht wird immer mit frischen und regionalen Zutaten. 

Wer nicht nur in der Sonne und am Strand liegen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten. Entspannung gibt es im Spa und der Sauna mit Meerblick, Sport im WellFit-Aktiv-Gebäude mit Fitnessstudio und wechselndem Programm. Über die ganze Saison finden Expertenwochen statt mit Schwerpunkten wie Yoga, Pilates, Indoorcycling oder Dance. Dazu kommen sieben Tennisplätze, Soccercamps, Bogenschießen, Beachvolleyball und Golf oder Wassersport in unmittelbarer Nähe zum Hotel: In der nur 20 Minuten entfernten Lagune von Djerba geht es aufs Wasser auf Kites, Katamaranen und Stand-up-Paddle-Boards.

Highlights auf Djerba: Ausflüge auf Djerba und Umgebung

Djerba hat weit mehr zu bieten als einen klassischen Cluburlaub und Tage am Strand – und schafft gekonnt den Spagat zwischen All-inklusive und Abenteuer. Es gibt zahlreiche Angebote für Ausflüge, egal ob auf der Insel, in der nahen Umgebung oder auf dem Weg zum „Tor zur Sahara“ im Süden Tunesiens. In der TUI-App findet man das komplette Ausflugsprogramm auf Djerba und kann direkt buchen. 

Highlights auf Djerba: Die besten Tipps für die „Insel des goldenen Sandes“

Im Angebot sind kürzere Ausflüge wie die Halbtages-Tour Djerba oder das Piratenabenteuer zur Flamingoinsel genauso wie Ganztagestouren, die in den Süden Tunesiens führen. Besonders lohnenswert sind die Angebote der TUI Collection: Dabei geht es um eine Reihe von authentischen Erlebnissen, die von TUI-Teams in Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort entwickelt wurden. Im Fokus stehen besondere Erlebnisse, hohe Standards in Bezug auf Nachhaltigkeit und die Einbindung und Unterstützung der lokalen Bevölkerung. Ein Highlight ist der TUI Collection-Ausflug „Tour in den Süden Tunesiens mit Star Wars Höhlendorf und Mittagessen“, wo man innerhalb nur eines Tages ein großes Stück Tunesien kennenlernt.

Von Djerba in den Süden Tunesiens

Dahar-Gebirge

Auf dem Weg in den Süden verändert sich die Landschaft. Wo die Linie am Horizont erst schnurgerade ist und über Kilometer nichts zu sehen ist als Sandsteppe mit Grasbüscheln und schroffe Geröllwüste, tauchen nach einer Weile die ersten Erhebungen auf. Jebel Dahar – auch bekannt als Matmata-Gebirge – ist ein Gebirgszug im Südosten Tunesiens, der von den Stränden der Mittelmeerküste bis zu den ersten Dünen der Sahara reicht. Die Region wurde einst von nomadischen Berbern bewohnt, die ihre Wohnungen und Festungen in die Berge gruben und noch heute sichtbare Spuren in der Landschaft hinterlassen haben. 

Star-Wars-Dorf in Matmata

Die Dahar-Region ist für ihre Höhlenbehausungen bekannt, die in die Hügel der kargen, ockerfarbenen Landschaft errichtet wurden. Traditionell wurden horizontale Höhlenwohnungen und vertikale Trichterwohnungen gebaut. Die Idee war es, einen Raum in den Berg oder in die Tiefe zu graben und davon ausgehend weitere Räume freizulegen. Bekannt ist diese Art der Wohnsiedlungen auch als Filmkulisse: In den 70er und 80er Jahren wurde in der mondähnlichen Landschaft im Süden von Tunesien die Episoden IV bis VI von „Star Wars“ gedreht. Bei Matmata kann man heute das „Star-Wars-Dorf“ besichtigen. In einer kargen Landschaft liegen nur einige Wohnungen sichtbar an der Oberfläche. Auf dem Weg nach unten passiert man über kleine Eingänge unterirdisch gelegene Höhlenwohnungen. Die Anlage ist mittlerweile stark touristisch, ein Besuch lohnt sich aber in jedem Fall.

Berberdorf Tamezret

Auf der Straße nach Douz liegt das Berberdorf Tamezret aus dem 8. Jahrhundert. Das Dorf schmiegt sich bergauf an einen 420 Meter hohen Hügel. Gebaut wie eine weiße Festung in einen Berg, wurden die in Stein gehauenen Häuser des Dorfes miteinander verbunden, um im Falle eines Angriffs fliehen zu können. Selbst bis zur 1,5 Kilometer entfernten Wasserstelle im Tal führt ein Tunnel. Heute sind nur noch wenige Häuser bewohnt, viele Einwohner zogen in die Städte des Nordens. Der Weg ins Dorf führt über Treppen und schmale Wege nach oben. Unterwegs liegt das das Berbermuseum, in dem man viel über die traditionelle Bauweise der Höhlenwohnungen lernt und einige Räume besichtigen kann. Wer Glück hat, trifft den Museumsbesitzer Mongi Bouras, der gerne Fragen beantwortet. Am obersten Punkt von Tamezret befindet sich das „Café Berbère“.

Bergdorf Toujane

Noch weiter südlich liegt das Bergdorf Toujane inmitten einer terrakottafarbenen Landschaft, in der Erde und Häuser ineinander zu verschwimmen scheinen. Eine Straße windet sich inmitten steinerner Dünen nach oben, bis man den Aussichtspunkt erreicht. Teppiche flattern im Wind und der Blick reicht weit über die teils in abenteuerlicher Lage am Hang errichteten Häuser. Toujane war einst eine wichtige Station auf den Handelsrouten durch die Sahara, im Zweiten Weltkrieg hatte die Wehrmacht hier Gefechtsstände. Der Ort lag direkt an der Mareth-Linie; einer Festungslinie, die von 1936 bis 1939 von der französischen Kolonialmacht erbaut wurde und dem Schutz Tunesiens vor einem Angriff aus dem italienisch besetzten Libyen dienen sollte.

Oasenstadt Douz

Je weiter südlich man auf der Straße nach Douz fährt, desto heller wird der Boden, in den sich langsam der Sand der Sahara mischt. Umgeben von Sanddünen und üppigen Palmen liegt die Oasenstadt Douz, in der etwa 30.000 Menschen leben. Früher war die Stadt ein wichtiger Haltepunkt der Transsahara-Karawanenrouten, heute spielt der Tourismus eine große Rolle. Highlights in Douz sind ein Besuch am zentralen Marktplatz, wo man traditionelle Kleidung, Lederschuhe oder Stoffschals kaufen kann, und des Viehmarkts jeden Donnerstag, wo Schafe, Ziege und Kamele versteigert werden. Interessant ist auch „Le musée du Sahara“, das Sahara-Museum, das einen Einblick in das Leben der Nomaden gibt und Alltagswerkzeuge, Textilien, Schmuck und Kultgegenstände ausstellt. 

Tunesische Sahara

Die Sahara ist mit über neun Millionen Quadratkilometern die größte Trockenwüste der Erde und erstreckt sich von der afrikanischen Atlantikküste bis zur Küste des Roten Meeres. Weil die Oasenstadt Douz an den Rand des Grand Erg Oriental grenzt, einer der großen Sandansammlungen der Sahara, ist die Stadt als „Tor zur Sahara“ bekannt und der ideale Ort, um in die Wüste einzutauchen. Von hier starten Trekkingtouren in die Sahara genauso wie kurze Ausflüge in die Dünen. Beliebt ist ein Ritt auf Kamelen, rasant geht es im Quad über die Hügel der Dünen und hinein in das endlos wirkende Meer aus Sand.


Infos & Links

Einreise: Für die Einreise nach Tunesien benötigt man einen Reisepass, der noch mindestens drei Monate gültig sein muss.

Anreise Österreich: Im Sommer 2023 gibt es jeden Samstag und ab 5. Juli zusätzlich auch jeden Mittwoch Direktflüge von Wien nach Djerba mit Nouvelair.  Die Flugdauer beträgt 2 Stunden.

Anreise Deutschland: Direktflüge nach Djerba starten von den großen deutschen Flughäfen, unter anderem von Berlin, Frankfurt, Leipzig, Düsseldorf und München. Die Flugdauer beträgt je nach Abflugort zwischen 2 und 2,5 Stunden.

Buchen: Der Urlaub im „ROBINSON Djerba Bahiya“ ist buchbar in jedem guten Reisebüro und auf www.tui.at

Preise: Eine Woche im „ROBINSON Djerba Bahiya“ auf Basis All-inclusive inklusive Flug ab Wien ist ab 1069 Euro pro Person buchbar, Kinder bis 14,99 Jahre reisen ab 299 Euro. 

Angebot: Über TUI sind mehr als 40 Hotels auf Djerba buchbar.

Ausflüge: Ausflüge zu den Highlights auf Djerba und in die Umgebung sind ganz einfach buchbar über www.tuiexperiences.com.


♥ Offenlegung

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit TUI Österreich. Meine Meinung ist aber völlig unvoreingenommen und stets meine eigene. Ein weiterer Artikel über Djerba erschien auf dem TUI-Reiseblog.

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Ein Kommentar

  1. Norbert Gabriel Decker Norbert Gabriel Decker

    welch herrliche Bilder (FOTOS)…..meine Frau und ich werden leider nur eine Woche auf Djerba bleiben und meine 84zigsten Geburtstag feiern.
    Ich werde sicher auch viele Fotos mache….und wieder zurückkommen…….

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