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Autor: Jasmin Kreulitsch

Kanalinseln kompakt: 20 spannende und schrullige Fakten über Guernsey

Geschichten über Guernsey gibt es viele. Sie handeln vom Meer und von Milchkühen, von Klippen und Kfz-Zeichen, von Befestigungsanlagen und Bunkern. Im Ärmelkanal – nur 43 Kilometer von der Normandie in Frankreich und 113 Kilometer von der englischen Küste entfernt – ist die zweitgrößte Kanalinsel ein wahrer Schatz: schrullig, skurril und sagenhaft schön.

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Wald im Fichtelgebirge: Urlaubserlebnisse zwischen Wipfeln und Wäldern

Vorbei an Fichten, Tannen, Buchen, Eichen, immer tiefer in den Wald hinein: Unter dichten Baumkronen verbergen sich im fränkischen Fichtelgebirge die schönsten Waldgeschichten. Von Waldgesundheit bis hin zu Waldabenteuern: Im Jahr 2025 stellt das Fichtelgebirge den Wald in den Fokus – mit ganz besonderen Urlaubserlebnissen zwischen Wipfeln und Wäldern.

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Highlights in Cancale: Die Austern-Hochburg der Bretagne

Einst sandten französische Könige ihre Boten nach Cancale, um die begehrten bretonischen Austern am Pariser Hof essen zu können. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Louis XVIII. zehn Dutzend Austern als Vorspeise zu jeder seiner Mahlzeiten verschlungen haben soll. Kein Wunder, dass Cancale noch heute als Austern-Hochburg der Bretagne bekannt ist.

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Netflix-Restaurant in Las Vegas: „Watching is good, eating is better“

Netflix ist bekannt für Innovationen und Trends. Der Streaming-Gigant blickt seit 2025 wortwörtlich über den Tellerrand – im neuen Pop-up-Restaurant „Netflix Bites“ in Las Vegas. Das Restaurant im „MGM Grand Hotel“ hat das Motto „Watching is good, eating is better“. Jedes Gericht auf der Speisekarte nimmt Bezug auf eine Netflix-Serie oder einen Netflix-Film.

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Sehenswürdigkeiten in Opatija: Kaiserliches Flair an der Kvarner-Bucht in Kroatien

„Wien am Meer“, „Königin der Adria“, „Badewanne von Wien“ oder „Grande Dame der Seebäder“: Opatija trägt zahlreiche Kosenamen. Die kleine Küstenstadt an der Kvarner-Bucht in Kroatien ist seit dem 19. Jahrhundert ein beliebter Kurort des österreichisch-ungarischen Adels. Noch heute lockt ein Urlaub mit dem Flair der einstigen altösterreichischen Donaumonarchie.

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Felsenkirchen von Lalibela: In den Fels gemeißelte Faszination in Äthiopien

Weil der Pilgerweg ins heilige Jerusalem so weit war, ließ König Lalibela um das Jahr 1250 in Äthiopien ein zweites Jerusalem für sein christliches Volk bauen. Heute gehören die elf Felsenkirchen von Lalibela zu den größten von Menschen aus Stein gehauenen Strukturen der Welt. Man muss mit Religion nichts am Hut haben, um die Faszination der Felsenkirchen zu fühlen.

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