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Schlagwort: Reisekolumne

Reise-Kolumne: Sturm, Schnee & Säntis: Gefangen auf dem Gipfeli!

In letzter Zeit ziehe ich schlechtes Wetter an; beinahe so, als hätte jede Schlechtwetterfront einen Radar, der mich überall auf der Welt aufspürt. In Israel regnet es durchschnittlich sieben Tage pro Jahr? Ich bin dabei! Orkan über Madeira, Sandsturm in der Sahara? Ich bin mittendrin. Wenn also im Februar in der Schweiz eine Seilbahn von einem Sturm beschädigt wird, wo halte ich mich auf? Richtig: Ich bin am Gipfeli!

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Reise-Kolumne: Der schlechteste Beifahrer auf Reisen

Es mag nach Steinzeit klingen, aber: Ja, es gab ein Leben vor Smartphones, Navigationsgeräten und Google Maps. Ich spreche von jener Zeit, in der man für Reisen mit dem Auto tatsächlich Straßenkarten nutzte und mit einem gewissen Maß an Hausverstand den Weg finden musste. Ich war als Kind allerdings weder bei den Pfadfindern, noch bin ich mit einem guten Orientierungssinn gesegnet – deshalb fährt man mit mir als Beifahrer garantiert ins Verderben.

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Reise-Kolumne: Manchmal (f)lieg ich falsch!

Toll beim Fliegen sind spaßige Mitreisende. So wie einst die ältere Dame, die sich bei einem Flug nach Wien an mich wandte und fragte: „Wohin fliegen denn Sie?“ Erst stutzte ich, dann meinte ich feixend: „Nach Frankfurt. Und Sie?“ Die gute Frau sah mich bedauernd an. „Nach Wien. Da nehmen Sie wohl die Station vor mir“.

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Reise-Kolumne: E-Mail für dich aus Israel

Meine Travel Tales erzähle ich meist als Reportagen, neulich verarbeitete ich aber bereits während eines Trips meine Erlebnisse in E-Mails. Der Empfänger? Einer meiner Lieblingsmenschen. Der ist Musiker, Songwriter und Kabarettist – und wir streiten uns seit Jahren darüber, wer den besseren Humor hat. Nach meinen täglichen Mails über meine Pressereise quer durch Israel habe ich nun hoffentlich gewonnen.

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Reise-Kolumne: Undercover-Urlaub im Single-Hotel

Ich bin ja Single. Doch was im Privatleben durchaus oft ein Segen ist, wird beruflich manchmal zum Fluch. Nämlich dann, wenn ein Single-Hotel aufmacht und eine Chefredakteurin mich beauftragt, undercover hinzureisen. Ein Horror für mich! Für andere mag das funktionieren, aber ich lasse mir lieber ins Knie schießen, als mich massenkompatibel zu paaren.

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Reise-Kolumne: Abenteuer auf dem Jakobsweg

Ich bin ja jetzt offizielle Pilgerin. Denn auch wenn der Jakobsweg von Österreich aus tausende Kilometer nach Santiago de Compostela führt, besagt die Regel: Wenn man 100 Kilometer am Stück gegangen ist, darf man sich als Pilger bezeichnen. Ich bin fünf Tage lang den Weinviertler Jakobsweg entlang gepilgert und weiß seitdem: Pilgern ist kein Lercherlschas!

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