Weil der Pilgerweg ins heilige Jerusalem so weit war, ließ König Lalibela um das Jahr 1250 in Äthiopien ein zweites Jerusalem für sein christliches Volk bauen. Heute gehören die elf Felsenkirchen von Lalibela zu den größten von Menschen aus Stein gehauenen Strukturen der Welt. Man muss mit Religion nichts am Hut haben, um die Faszination der Felsenkirchen zu fühlen.
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„Willkommen Erdlinge“: Wer ein Abenteuer zwischen Einsamkeit, Eigenbrötlern und endloser Weite sucht, ist in Nevada genau richtig. Der Wüstenstaat im Westen der USA ist berühmt für den „Extraterrestrial Highway“, den weltweit einzigen Alien-Highway. Auf der 158 Kilometer langen Route dreht sich alles um Aliens, die Area 51 und angebliche Sichtungen von Außerirdischen.
Schreib einen KommentarUngeheuerlich, im wahrsten Sinne des Wortes: Loch Ness ist der geheimnisvollste See rund um den Globus. Welche Rätsel sich unter der Wasseroberfläche in 230 Meter Tiefe verbergen, wurde bis heute nicht erforscht. Vielleicht dreht sich deshalb die aufregendste Legende Schottlands und eines der bekanntesten Mysterien der Menschheit um Loch Ness und sein Seeungeheuer.
Schreib einen KommentarDie Sommerfrische am Wörthersee hat eine lange Geschichte. Als die Südbahn 1864 erstmals in Klagenfurt hielt, erwachte der größte See Kärntens aus seinem Dornröschenschlaf. Aristokraten und Industrielle ließen prachtvolle Wörthersee-Villen errichten, kleine Orte wurden zu großen Touristenmagneten. Am 20. April 2025 startet die Wörthersee Schifffahrt in eine neue Saison.
Schreib einen Kommentar„Stadt der vier Flüsse“, „Stadt der Brunnen“, „Stadt des Barocks“, „Stadt der Zunftzeichen“, „Stadt des Spritzweins“: Györ erhielt im Laufe der Geschichte viele Beinamen. Gelegen zwischen Wien, Budapest und Bratislava bezaubert Westungarns bedeutendste Stadt mit Barockbauten, Blaufärberei und Brunnen, die Sodawasser spucken.
Schreib einen KommentarWo einst Stacheldraht, Metallzäune und Mauern die DDR und die Bundesrepublik voneinander trennten, zeigt die Natur ihre urtümlichste Seite. Der geschichtsträchtige Grenzstreifen war während des Kalten Krieges nahezu ungestört. Heute lockt am Grünen Band im Frankenwald ein einzigartiger Naturreichtum – und Aktiv-Erlebnisse an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
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