Wenn der Wind durch die Straßen von Dublin pustet und feiner Sprühregen auf Oberflächen zarte Tropfen hinterlässt, zeigt die Stadt ihre Ecken und Kanten. Der Himmel mag grau sein, das irische Lebensgefühl „the craic“ pulsiert aber ungebrochen. Wer Dublin im Winter bereist, erlebt die irische Metropole zu jener Zeit des Jahres, in der sie ihr ehrlichstes Gesicht zeigt.
Schreib einen KommentarKategorie: Reisereportagen
Meerumschlungen liegt Sylt am nördlichsten Zipfel Nordfrieslands, die Nordsee im Westen, das Wattenmeer im Osten. Elemente duellieren sich, wenn Winterstürme über die Insel fegen. Die Brandung wütet, der Regen peitscht, der Wind jagt den Wolken an den menschenleeren Stränden hinterher. Sylt im Winter ist Wunder, Wintermärchen und Wirklichkeit zugleich.
Schreib einen KommentarLe Marais ist eines der ältesten Viertel von Paris – und auch eines der schönsten. Wo sich einst vor den Toren der französischen Hauptstadt ein ödes Sumpfland ausbreitete, liegt heute ein Szeneviertel mit hippen Cafés und Boutiquen, spannenden Museen, Galerien und Kunststiftungen, aber auch mit grünen Parks und einem bunten und weltoffenen Lifestyle.
Schreib einen KommentarZwischen Sandsteinbergen, Schluchten und Sanddünen erstreckt sich das Wadi Rum über 740 Quadratkilometer. Die Wüstenlandschaft ist berühmt für dramatische Felsformationen und die rosarote Färbung, die dem Landstrich in Jordaniens Süden jene Stimmung verleiht, die Lawrence von Arabien als „unermesslich, vom Echo widerhallend, göttlich“ titulierte.
Schreib einen KommentarWenn in der Adventszeit herrliche Düfte durch die Stadt ziehen und sich Leipzig in ein Lichtermeer verwandelt, ist Weihnachtsmarktsaison. Die Tradition der Weihnachtsmärkte in Leipzig reicht bis ins Jahr 1458 zurück. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Weihnachtsmärkte in der Innenstadt genauso wie alternative Adventmärkte in der Südvorstadt und Plagwitz.
Schreib einen KommentarWien wird ein besonderes Verhältnis zum Tod nachgesagt. Der Wiener Zentralfriedhof zählt mit einer Fläche von fast zweieinhalb Quadratkilometern zu den größten Friedhöfen Europas. Die Stadt gilt als Metropole des Morbiden: Mit rund drei Millionen Verstorbenen, die auf dem Zentralfriedhof ruhen, hat Wien mehr tote als lebende Einwohner.
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