Lange galt Albanien als weiße Landkarte Europas: abgeschottet, geheimnisvoll, unentdeckt. Heute zeigt sich der Wandel des Landes in Tirana besonders deutlich. Sozialistische Plattenbauten treffen auf moderne Hochhäuser, kommunistische Vergangenheit auf eine weltoffene Zukunft. Wer Tirana besucht, erlebt eine Stadt der Gegensätze – historisch, politisch und kulturell.
Ein Wochenende in Tirana: 72 Stunden zwischen Vergangenheit und Zukunft ♥ Lesezeit: 8 Minuten
Wochenende in Tirana, Tag 1:
Orientierung, Geschichte und erste Kontraste
10:00 Uhr: Start am Skanderbeg-Platz
Der ideale Startpunkt für ein Wochenende in Tirana ist das Herz der albanischen Hauptstadt: der Skanderbeg-Platz, bekannt als das pulsierende Zentrum. Weit, offen und auf den ersten Blick etwas nüchtern, entfaltet er seine Wirkung erst beim zweiten Hinsehen. Um eine riesige Betonfläche reihen sich funkelnde Wolkenkratzer, kommunistische Bauten und wichtige Sehenswürdigkeiten wie die Oper, der Kulturpalast, die Et’hem-Bey-Moschee und das „Historische Nationalmuseum“.

Der Platz ist nach Gjergj Kastrioti, genannt Skanderbeg, benannt: Albaniens Nationalheld und Freiheitskämpfer. Der albanische Fürst wurde wegen seiner Verteidigung Albaniens gegen die Osmanen berühmt. Seine Statue ist das Herzstück des Skanderbeg-Platz. Nach ihm ist nicht nur der zentrale Platz Tiranas benannt, sondern auch das Skanderbeggebirge, das sich mit einer Länge von rund 80 Kilometern von Vau-Deja im Norden bis fast nach Elbasan im Süden erstreckt.






11:30 Uhr: Historisches Nationalmuseum
Wer auf dem Skanderbeg-Platz steht, hat einige der wichtigsten Gebäude der Stadt im Blick. Besonders auffällig ist die Fassade vom „Historischen Nationalmuseum“. Das großformatige Mosaik zeigt Figuren aus unterschiedlichen Epochen der albanischen Geschichte: Krieger, Bauern, Intellektuelle und Partisanen, die gemeinsam eine erzählerische Chronik des Landes bilden. Dieses beeindruckende Bild ist aktuell leider die einzige Möglichkeit, einen Teil des landesweit größten Museums zu besichtigen. Das „Historische Nationalmuseum“ ist bis März 2028 wegen Umbauarbeiten geschlossen.

Öffnet es seine Türen, beleuchtet das Museum Albaniens Geschichte von der Antike über das Osmanische Reich bis zur kommunistischen Diktatur unter Enver Hoxha. Die kommunistische Partei Albaniens herrschte lange über das Land. Bis 1985 riegelte der Stalinist Enver Hoxha Albanien von der Außenwelt ab. Die ersten freien Wahlen fanden erst 1991 statt. Heute ist Albanien im Aufbruch und wächst über sich hinaus. Seit 2014 ist das Land offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union.

12:00 Uhr: Kulturpalast
Der Kulturpalast (Pallati i Kulturës) ist eines der markantesten Bauwerke am Skanderbeg-Platz und ein zentraler Ort des öffentlichen Lebens in Tirana. Das Gebäude wurde in den 1960er-Jahren mit Unterstützung der Sowjetunion errichtet und spiegelt die kulturpolitischen Ambitionen der sozialistischen Ära wider. Der Kulturpalast wurde als erstes und zentrales Gebäude auf dem Skanderbeg-Platz erbaut.

Im Inneren beherbergt der Kulturpalast mehrere kulturelle Institutionen, darunter das Opern- und Balletttheater sowie die Nationalbibliothek. Regelmäßig finden Konzerte, Aufführungen und öffentliche Veranstaltungen statt. Das Gebäude verfügt über 240 Räume, der größte Saal bietet 1.000 Personen Platz.
12:30 Uhr: Mittagspause im Pazari i Ri
Für die Mittagspause lohnt sich ein Abstecher zum lebhaften „Pazari i Ri“ nordöstlich des Skanderbeg-Platzes. Das Wort „Pazari“ bedeutet so viel wie „Basar“ und meint nicht nur eines der ältesten Viertel Tiranas, sondern auch den großen Marktplatz von Tirana, der sich seit dem siebzehnten Jahrhundert in diesem Teil der Stadt befindet. Die Markthalle wurde in den Jahren 2015 bis 2017 modernisiert und ist ein beliebter Treffpunkt. Das Gebäude erhielt eine gläserne Fassade, das Areal wurde zur Fußgängerzone.

Tiranas ältester Markt ist ein Fest für die Sinne. Zwischen frischem Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch duftet es nach traditioneller Küche, Gewürzen und frisch gebackenem Brot. In kleinen Cafés und Lokalen lassen sich lokale Spezialitäten wie Fërgesë oder oder Byrek probieren, es gibt zahlreiche Restaurants rund um den Marktplatz.





15:00 Uhr: Et’hem-Bey-Moschee
Ein prägnantes und historisch wichtiges Gebäude ist die Et’hem-Bey-Moschee am Skanderbeg-Platz. Die Moschee überstand die kommunistische Ära unbeschadet. Unter Enver Hoxha war nach dem Zweiten Weltkrieg Religion verboten, Kirchen wurden zweckentfremdet und zerstört. Erst nach der Befreiung vom Kommunismus wurde eine katholische sowie eine albanisch-orthodoxe Kathedrale in Tirana erbaut. Die Et’hem-Bey-Moschee öffnete im Jahr 1990 eine ersten des Landes wieder, als das Religionsverbot aufgehoben worden war.

Das Gebäude ist ein typisches Beispiel einer Einkuppelmoschee. Ein quadratischer Raum von gerade mal zehn Meter Kantenlänge wird von einer einzelnen Kuppel abgedeckt. Eindrucksvoll sind die filigranen Wandmalereien und die ruhige Atmosphäre, die einen starken Kontrast zum lebhaften Treiben auf dem Platz bilden. Inneren spürt man die Bedeutung des Ortes: Mit Platz für rund 60 Gläubige symbolisiert die Et’hem-Bey-Moschee noch heute die Rückkehr der Religionsfreiheit in Albanien.




16:00 Uhr: Uhrturm
Direkt neben der Et’hem-Bey-Moschee ragt der Uhrturm von Tirana 35 Meter in die Höhe. Wer die Treppen hinaufsteigt, wird mit einem Panorama über die diversen Gebäude der Stadt belohnt, das die Mischung aus Alt und Neu, Tradition und Moderne in Tirana verdeutlicht. Die Geschichte des Uhrturmes ist verknüpft mit der Et’hem-Bey-Moschee. Der Pascha Et’hem Bey, der die Moschee erbaut hatte, ließ 1822 auch den Turm errichten. Seit 1948 ist der Uhrturm ein Kulturdenkmal Albaniens.

Der Turm wurde ursprünglich im venezianischen Stil gestaltet und später mehrfach modernisiert. In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre baute die Stadtverwaltung ihn um. Er wurde aufgestockt und erhielt eine neue Spitze. Die Glocke wurde ersetzt durch eine Uhr aus Deutschland, die zu jeder vollen Stunde läutet. An seine Spitze führen 90 Stufen zu einem grandiosen Ausblick über das Zentrum Tiranas. Besonders schön ist der Blick von der Spitze direkt auf die Moschee kurz vor Sonnenuntergang.

17:30 Uhr: House of Leaves
Wer die Vergangenheit Tiranas verstehen möchte, sollte sich Zeit für das Museum „House of Leaves“ nehmen, das im Jahr 2017 eröffnet wurde. Das Museum erzählt die Geschichte der Überwachung im kommunistischen Albanien. In einem ehemaligen Geheimpolizeibüro erfahren Besucher:innen, wie das Regime den Alltag der Menschen kontrollierte. Hier wurde gegen alljene ermittelt, die angeblich unter Verdacht standen, sich gegen das kommunistische Regime aufzulehnen.



Ein Fokus liegt auf der Technik, die zur Bespitzlung der albanischen Bürgerinnen und Bürger genutzt wurde. Ausgestellte Abhörgeräte, Kameras und Dokumente machen diese Überwachung greifbar. Original erhaltene Räume, Fotos und interaktive Installationen verdeutlichen zudem die Atmosphäre jener Zeit. Besonders die interaktiven Stationen lassen nachvollziehen, wie groß die Angst der Bürger:innen damals war.





19:30 Uhr: Tirana von oben
Zum Abschluss des Tages lohnt sich ein Perspektivenwechsel und ein Blick auf die Stadt von oben. Im nördlichen Stadtzentrum ragt ein unscheinbares Gebäude in den Himmel, das eines der besten Panoramen auf die albanische Hauptstadt möglich macht. Wer in den Fahrstuhl steigt, erahnt nicht, welcher Ausblick einen erwartet. Denn in der „Observator Bar“ im 13. Stock eröffnet sich ein 360-Grad-Blick über Tirana.



Von hier oben wird sichtbar, wie rasant die Stadt gewachsen ist. Die Einwohnerzahl Tiranas hat sich seit den 1990er-Jahren vervielfacht. Mit einem ausgezeichneten Cocktail in der Hand und dem atemberaubenden Blick auf Berge, Hochhäuser, Baustellen und hupende Autos ist die Rooftop-Bar der perfekte Ort, um den ersten Tag in Tirana zu beenden.



Wochenende in Tirana, Tag 2:
Diktatur, Wandel und das neue Stadtleben
10:00 Uhr: Bunk’Art 2
Der zweite Tag beginnt dort, wo Albaniens Vergangenheit besonders greifbar wird: unter der Erde. Denn da liegt ein großer Teil der Geschichte des Landes. Enver Hoxha ließ von 1972 bis 1983 insgesamt 173.371 Bunker bauen, die sich über das Land verteilen. Er war überzeugt, dass die USA, die Sowjetunion oder China eines Tages Albanien angreifen. In Tirana stößt man immer wieder auf diese runden, grauen Kuppeln. 2014 wurde das Projekt „Bunk’art“ ins Leben gerufen. In zwei Bunkern wurden Museen für albanische Geschichte und moderne Kunst eingerichtet. „Bunk’Art 2“ ist das bekanntere der beiden und liegt verborgen unter den Straßen Tiranas, nur wenige Schritte vom Skanderbeg-Platz entfernt.





Was von außen unscheinbar wirkt, entpuppt sich im Inneren als beklemmendes Labyrinth aus Gängen, Büros und Schutzräumen. Der Bunker war Teil eines gigantischen Verteidigungssystems, das Enver Hoxha aus Angst vor einer Invasion errichten ließ. In „Bunk’Art 2“ geht es jedoch weniger um Militärtechnik als um Macht und Kontrolle: um den Geheimdienst, politische Verfolgung, Arbeitslager und die systematische Überwachung der Bevölkerung. Installationen, Dokumente und Kunstwerke erzählen von einem Staat, der sich gegen seine eigenen Bürger richtete.





12:00 Uhr: Burg von Tirana & Mittagessen im Kalaja-Viertel
Nach der Enge des Bunkers öffnet sich der Raum wieder. Über die Fußgängerzone Rruga Murat Toptani, die von Cafés, Restaurants und kleine Läden gesäumt ist, gelangt man in das Viertel Kalaja, den historischen Kern Tiranas. Hier befand sich einst die Burg der Stadt, von der heute nur noch Teile der Außenmauer erhalten sind. Lange Zeit war das Areal kaum mehr als eine archäologische Randnotiz, bis ihm 2019 neues Leben eingehaucht wurde.






Heute finden sich innerhalb der Mauern Restaurants, Cafés und kleine Läden, die Tradition und Moderne verbinden. Viele Betreiber:innen setzen auf regionale Produkte und erzählen ihre Geschichten selbst: vom eigenen Hof, alten Rezepten oder familiären Handwerksbetrieben. Kalaja wirkt auf den ersten Blick touristisch, ist aber auch ein Ort, an dem sich Tiranas Einwohner:innen treffen und ein idealer Platz für ein entspanntes Mittagessen. Ein Highlight ist das „Restaurant Ceren“: Gekocht wird nur mit Produkten vom eigenen Hof und von albanischen Erzeuger:innen.






14:30 Uhr: Pyramide von Tirana
Kaum ein Gebäude steht so sehr für Albaniens Umgang mit seiner Vergangenheit wie die Pyramide von Tirana. Ursprünglich als Museum für den Diktator Enver Hoxha errichtet, war das Gebäude lange umstritten. Nach dem Ende des kommunistischen Regimes wurde das Museum umfunktioniert und diente als Konferenz- und Ausstellungszentrum, als Büros internationaler Organisationen und als Sitz der NATO während des Kosovokriegs.

Heute ist die Pyramide ein Paradebeispiel für Umnutzung. Nach einem umfassenden Umbau wurde sie zu einem offenen Zentrum für Bildung, Kultur und Begegnung, insbesondere für junge Menschen. Cafés, Werkstätten und Ateliers haben sich rund um das Gebäude angesiedelt. Herzstück ist das Lernzentrum von „TUMO Tirana“, das Jugendlichen kostenlosen Unterricht in Technologie, Design und Medien bietet. Das Dach ist über Treppen zugänglich und dient als Aussichtsplattform.



16:30 Uhr: Trendviertel Blloku
Ein kurzer Spaziergang führt weiter nach Blloku, dem vielleicht eindrucksvollsten Beispiel für Tiranas Wandel. Der Begriff „Blloku“ bedeutet so viel wie „ehemaliger Block“. Zu Zeiten des Kommunismus war das Viertel streng abgeschottet, denn es war Wohnort der politischen Elite rund um Enver Hoxha. Normale Bürger durften das Areal nicht betreten. Heute ist davon nichts mehr zu spüren. Das ehemalige Wohnviertel der kommunistischen Elite ist nun Tiranas hipster Stadtteil.

Zwischen verwitterten Plattenbauten haben sich stylische Bars, Cafés, Boutiquen und Galerien angesiedelt. Das Viertel ist jung, international und kreativ, nicht zuletzt wegen der nahegelegenen Universität. Besonders abends erwacht Blloku mit Bars, Clubs und lebhaften Straßenkünstlern zum Leben. Blloku ist der ideale Ort, um an einem Wochenende in Tirana das Nachtleben der albanischen Hauptstadt kennenzulernen. Angesagt sind die „Radio Bar“ oder das „Salt“. Für Feinschmecker empfiehlt sich „Padam Boutique Hotel & Restaurant“, wo albanische Klassiker modern interpretiert werden, oder das „Restaurant Mayfair“ mit großartiger Küch, Live-Musik und Events.






Wochenende in Tirana, Tag 3:
Religiöse Vielfalt und hochprozentiger Genuss
10:00 Uhr: Namazgja-Moschee & Museum des Zusammenlebens
Der dritte Tag widmet sich einem Thema, das in Albanien lange unterdrückt wurde: Religion. Als 1990 das Religionsverbot in Albanien aufgehoben worden, näherten sich die Menschen langsam wieder an ihren Glauben an. Da es zu diesem Zeitpunkt für den islamischen Glauben nur die kleine Et’hem Bey Moschee gab, wurde die „Große Moschee“ geplant. Bereits seit Tirana 1920 zur Hauptstadt geworden war, gab es Pläne für den Bau einer Zentralmoschee. Mit der Realisierung des Projektes bekann man allerdings erst 1993.

21 Jahre nach der ersten Grundsteinlegung im April 2013 eröffnet die Namazgja-Moschee. Sie ist die größte Moschee des Landes und eines der sichtbarsten Zeichen religiöser Freiheit seit dem Ende des Kommunismus. Neben dem beeindruckenden Gebetsraum lohnt sich der Besuch des angeschlossenen „Museums des Zusammenlebens“. Es erzählt von der religiösen Koexistenz in Albanien. Muslim:innen, Orthodoxe und Katholik:innen leben hier seit Jahrhunderten friedlich nebeneinander. Dieses Miteinander gilt als wichtiger Bestandteil der nationalen Identität.



12:00 Uhr: Spaziergang und Snack im Großen Park
Nach so viel Geschichte bietet sich ein Spaziergang im Großen Park an, der eine erholsame Pause vom Stadttrubel möglich macht. Wer das Wochenende in Tirana mit einer Auszeit im Grünen verbinden will, ist hier genau richtig. Grünflächen, Teiche und Cafés laden zur Entspannung ein. Das „Komiteti – Kafe Muzeum“ liegt etwas abseits und ist ein echter Geheimtipp. Hier gibt es Kaffee im Retro-Stil und kleine Snacks in historischem Ambiente.

Weite Grünflächen, kleine Seen und Spazierwege laden zum Flanieren oder Joggen ein, während Kinder auf den Spielplätzen spielen und Enten auf den Teichen schwimmen. Hier kann man auch Tretboot fahren oder einfach auf einer Bank relaxen. Die Atmosphäre ist entspannt und ideal, um zwischendurch Energie zu tanken.
15:00 Uhr: Uka Winery
Das Wochenende in Tirana endet abseits des Zentrums mit viel Genuss. Es geht ins Grüne zur „Uka Winery“, um eine völlig andere Seite Tiranas kennenzulernen. Umgeben von Weinreben liegt hier ein Ort, der für das neue Selbstbewusstsein der albanischen Kulinarik steht. Nach dem Ende des Kommunismus wurden Weinbau und Raki-Produktion neu belebt. Die „Uka Winery“ gilt als Vorzeigebetrieb.



Der Betrieb wurde von Rexhep Uka gegründet, durchaus ein bekannter Name. Er war der erste Landwirtschaftsminister Albaniens und arbeitete als Insektenforscher und Professor an der Landwirtschaftlichen Universität. Der Familienbetrieb erstreckt sich über zwei Hektar und setzt auf nachhaltige Landwirtschaft ohne künstliche Pestizide. Wer will, macht eine Führung durch die Weinreben mit einer Verkostung von Wein und Raki und genießt anschließend ein mehrgängiges Dinner. Das perfekte Finale für ein Wochenende in Tirana!





Hotels in Tirana
♥ Offenlegung
Die Recherchereise nach Tirana wurde unterstützt von Accor. Meine Meinung ist aber völlig unvoreingenommen und stets meine eigene. Der Artikel enthält Empfehlungslinks. Bei einer Bestellung erhalte ich eine kleine Vermittlungsprovision – natürlich ohne Mehrkosten für meine Leser:innen.

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