Der Honeymoon steckt beim Sonne-Mond-See im Namen: Der größte Frischwassersee Taiwans ist bekannt als Pilgerziel für Verliebte und Frischverheiratete und wurde benannt nach seiner Form, die an eine Sonne und eine Mondsichel erinnern. An seinem Ufer liegen Tempel, Pagoden, Bambusfelder, Teeplantagen – und einige der schönsten Panoramen des Inselstaates.
Schreib einen KommentarKosmopoetin Beiträge
„Mauritius wurde zuerst geschaffen und dann der Himmel; und dieser Himmel ist eine genaue Kopie von Mauritius“, schwärmte der Autor Mark Twain 1896. Damit lag er richtig. Mauritius steckt voller Überraschungen – dank paradiesischer Strände, wilder Berge und Vulkankrater, urwüchsiger Nationalparks und dem Erbe französischer, englischer, chinesischer und indischer Kulturen.
Schreib einen KommentarWeiße Sandstrände, saftig grüne Palmen und ein türkisfarbener Ozean mit Badewannentemperatur: Mauritius lockt mit Bilderbuchwetter und einem Urlaub im Paradies. Doch wann ist die beste Reisezeit für Mauritius? Der Inselstaat im Indischen Ozean im Überblick: mit allen Infos zu Klima, Jahreszeiten, Temperaturen, Sonnenstunden, Zyklonsaison und Reisezeit.
Schreib einen KommentarEine Legende besagt, dass der toskanische Archipel aus einer Halskette entstand. Venus, die Göttin der Schönheit, war auf einem Ritt durch die Wolken, als ihr eine mit sechs Edelsteinen besetzte Halskette vom Hals rutschte und ins Tyrrhenische Meer fiel. Daraus bildeten sich die sechs Hauptinseln des Toskanischen Archipels. Der schönste Edelstein brachte die Insel Elba hervor.
Ein KommentarSchon 1991 schrieb Diana Gabaldon mit dem Beginn der Highland-Saga Geschichte. Als 15 Jahre später „Outlander“ auf Netflix startete, war klar: Diese epische Lovestory übersteht Raum und Zeit – und erreicht Millionen Zuseher. Von Schottlands Hauptstadt ins 18. Jahrhundert: Eine Reise zu den Drehorten in Edinburgh, die in der Serie vorkommen oder mit ihr in Verbindung stehen.
Schreib einen KommentarAls „Kloster im Meer“ ist Le Mont-Saint-Michel eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Bei Flut ist die Insel vom Festland abgeschnitten und wird rundum vom Meer umspült. Es scheint nur natürlich, dass der Mont-Saint-Michel auch „La Merveille“ genannt wird. Jedes Jahr kommen 3,5 Millionen Menschen, um „das Wunder von Mont-Saint-Michel“ zu sehen.
Schreib einen Kommentar





